Fortgeschritten, abseits der Piste auf allen Schneearten.

Die Besteigung des Gran Paradiso gilt als magische Skihochtour im Nationalpark des Gran Paradiso, im Valsavarenche-Tal der Region Aosta. Eine zwei- oder dreitägige Skitour auf den höchsten, freistehenden Italiener, die uns bis auf 4061 m Höhe führt. Der perfekte Einstieg in die Disziplin des Skibergsteigens oder um den ersten 4000er auf Skiern zu erklimmen!
CHF 790.00

Das Valsavarenche, ein wundervolles Tal gelegen in der Region Aosta, beheimatet den höchsten, freistehenden, sich auf italienischem Grund befindenden Berg Gran Paradiso. Gemeinsam besteigen wir mit unseren Skiern oder dem Splitboard diesen wundervollen Berg, mit Weitsichten bis auf das Mont-Blanc-Massiv oder das Meer Liguriens.
Die Route führt vom Parkplatz in Pont durch Wälder zum Rifugio Vittorio Emanuele II – eine grosse und heimelige Hütte, bekannt für ihre spezielle Konstruktion, feine Küche und tollen Weitsichten. Am ersten Tag können naheliegende Gipfel wie La Tresenta (3609 m), Becca di Monsier (3509 m) oder Becca di Montandeyne (3822 m) besucht werden.
Das Panorama erstreckt sich über das Mont-Blanc-Gebiet bis zum Meer Liguriens. Die Route beinhaltet eine kurze und dennoch spassige Gratkletterei im II. UIAA-Grad, die zum berühmten «Gipfel Madonna» führt. Die Abfahrt verläuft über den «Eselsrücken-Gletscher» mit mehr als 2000 Hm steiler Abfahrt durch den Gletscher, Flanken und dem Abschlusswald.
Fortgeschritten, abseits der Piste auf allen Schneearten.
Gute Kondition für Tagestouren bis zu 1800 Hm
Vom Parkplatz in Pont touren wir gemütlich durch die Wälder, die sich unterhalb des Rifugio Vittorio Emanuele befinden, und erreichen gegen Mittag die Unterkunft. Optional eine kleine Akklimatisierungstour bis La Tresenta, Becca di Monsier oder Becca di Montandeyne. Übernachtung mit feiner Kost im Rifugio.

Frühmorgens Start in Richtung Gipfel. Nach leichter Gratkletterei zum «Gipfel Madonna» folgt die lange Abfahrt zurück ins Tal mit mehr als 2000 Hm. Rückkehr nach Pont.

Akklimatisierungstour im Gebiet oder Reservetag für den Gipfelversuch bei Schlechtwetter.

Übernachtung im Rifugio Vittorio Emanuele II oder im Rifugio Federico Chabod – Halbpension mit Vierbettzimmern. Kulinarische Vielfalt mit feinsten Pasta-Spezialitäten. Vegetarische Optionen verfügbar.

Ein Berg in der Grajischen Alpenkette im Nordwesten Italiens. Mit 4061 m der höchste Punkt vollständig innerhalb Italiens. Teile erstrecken sich über die Grenze zu Frankreich.
März bis Mai bietet in der Regel gute Schneeverhältnisse und längere Tage.
Ja, von Juni bis September ohne Skier. Die Routen sind dann schneefrei – günstiger für klassisches Bergsteigen. Kontaktiere uns, falls du diese Tour als Hochtour durchführen möchtest.
Die Tour ist als ZS+ der SAC-Skala bewertet – sie verlangt gute Kondition, sicheres Fahren und solide Spitzkehren-Technik. Bei Unsicherheit: Kontaktiere uns, um Vorbereitungstouren zu besprechen.