Skihochtouren Erfahrung wird vorausgesetzt. Solide Fahrtechnik auf allen Schneearten. Spitzkehren ohne zu stürzen

Die Walliser Haute Route: Diese Skidurchquerung von Chamonix nach Zermatt ist zweifellos eine der faszinierendsten alpinen Abenteuer, das Skitourengeher weltweit reizt. Diese legendäre Route verbindet nicht nur die beiden prestigeträchtigen Alpenstädte Chamonix und Zermatt, sondern führt auch durch atemberaubende Landschaften, majestätische Gletscher, verborgene Pässe und zu einigen der imposantesten Gipfel der Walliser Alpen.
CHF 1'590.00

Die Haute Route von Chamonix nach Zermatt ist zweifellos die «Königin der Skitouren» und gehört zu den prestigeträchtigsten Skitouren weltweit, die erfahrene Skibergsteiger unbedingt einmal erleben sollten. Diese geführte Skitour erstreckt sich über sechs Etappen und führt von dem renommierten Bergsteigerzentrum Chamonix, durch eine atemberaubende Landschaft aus wilden, endlosen Gletschern und hochalpinen Pässen. Dabei meistern die Teilnehmer auch herausfordernde Abseilstellen und erleben ein unvergessliches Abenteuer in den Alpen.
Während dieser einzigartigen Reise werden die Skitourengeher von den majestätischen Gipfelriesen Mont Blanc, Matterhorn und Monte Rosa begleitet. Diese imposanten Berge sind ständige Weggefährten auf jeder Etappe der Haute Route und verleihen der Tour eine unvergleichliche Kulisse. Die Skitour bietet nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch die Möglichkeit, die Schönheit und Majestät der Alpen in ihrer reinsten Form zu erleben. Es ist ein unvergessliches Abenteuer, das in der Skitourenwelt nichts Ähnliches bietet. Skitourengeher die dieses Abenteuer unternehmen möchten, sollten aber konditionsstark und erfahren sein, denn die Tour ist alles andere als leicht und verlangt einiges an Durchhaltevermögen. Dennoch belohnt jeder Aufstieg mit sensationellen Weitsichten und Abfahrten in bestem Pulverschnee!
Skihochtouren Erfahrung wird vorausgesetzt. Solide Fahrtechnik auf allen Schneearten. Spitzkehren ohne zu stürzen
Kondition für Aufstiege bis 1500Hm/Tag und mehrtägigen Touren.
Unsere Tour beginnt in Argentière, Frankreich. Nachdem wir unsere Gletscherausrüstung verteilt haben, begeben wir uns zunächst mit einer Seilbahn auf den Croix de Lognan, der auf 2000 m Höhe liegt. Von dort aus setzen wir unsere Skitour über den Argentière Gletscher fort. Nach einem kurzen Gegenanstieg erreichen wir schließlich unser Tagesziel, die Argentière Hütte, die auf 2760 m Höhe liegt. Hier werden wir unsere erste Nacht verbringen.
Am frühen Morgen beginnen wir unseren Aufstieg zum Col du Chardonnet, auf 3221 m Höhe. Das kommende Highlight unserer Haute Route ist die beeindruckende Abseilaktion durch das etwa 80 Meter lange Col. Nach dieser aufregenden Passage stehen wir schliesslich auf dem Saleina Gletscher und schnallen unsere Skier an. Unsere Route führt uns über das «Fenetre de Saleina» vorbei an der Trient Hütte und weiter zum «Col des Ecandies». Vor uns erstreckt sich nun das weitläufige Val d’Arpette, das wir mit zahlreichen Schwüngen hinab nach Champex befahren. Per Taxi nach Le Châble, Auffahrt zur Cabane du Mont Fort auf 2459 m.
Unser Ziel für heute ist die Cabane de Valsorey, die sich auf einer Höhe von 3030 m befindet. Wir setzen unsere Route talwärts fort und steigen in Richtung des Mont Velan hoch. Nach einem ausgedehnten Aufstieg biegen wir schliesslich links zur kleinen Hütte namens Cabane du Velan ab, in der wir heute übernachten werden.
Wir brechen früh auf und widmen uns dem Aufstieg zum Plateau du Couloir, das sich auf 3650 m Höhe befindet. Je weiter wir aufsteigen, desto steiler wird das Gelände, sodass wir unsere Steigeisen anlegen und die Skier sicher am Rucksack verstauen müssen. Nach einer kurzen Abfahrt erreichen wir den Col du Sonadon, auf 3504 m. Die Abfahrt, die uns nun zur Cabane de Chanrion auf 2462 m führt, ist ein wahrer Traum für Skitourengeher! Hier lassen wir den Tag auf der Hütte gemütlich ausklingen.
Wir steigen sanft über den Breneygletscher auf und erreichen schliesslich den Gipfel des Pigne d’Arolla, der sich auf 3796 m Höhe erhebt. Der atemberaubende Ausblick von hier oben auf die umliegenden Gletscher und Berggipfel ist zweifellos eines der beeindruckendsten Erlebnisse, die man auf der Haute Route geniessen kann. Nach unserer Abfahrt von der Pigne d’Arolla nehmen wir die rund 600 Höhenmeter in Angriff und erreichen die Cabane des Vignettes, die auf 3158 m Höhe liegt. Diese Hütte gilt zweifellos als eine der schönsten und malerischsten in den gesamten Alpen und wird heute unsere «Heimat» sein.
Die letzte Etappe der Haute Route führt uns über den Collon Gletscher zum Col de l’Évêque, der auf 3395 m Höhe liegt. Von hier aus geniessen wir eine herrliche Abfahrt; in weiten Schwüngen gleiten wir hinab auf 2900 m und machen uns anschliessend auf den Weg zum gegenüberliegenden Col du Mont Brulé. Über den Tsa de Tsan Gletscher erreichen wir den Col de Valpelline und steigen zur Tête Blanche hinauf. Es erwartet uns eine atemberaubende Abfahrt, die uns am imposanten Dent d’Hérens und dem majestätischen Matterhorn vorbeiführt, um in Zermatt zu enden. Hier heisst es erstmals: Einkehren und auf die erfolgreiche Haute Route anstossen!
Das markante Refuge d’Argentière liegt auf 2’771 Metern Höhe auf einer Gletschermoräne mitten im Herzen des französischen Mont-Blanc-Massivs nahe Chamonix. Die vom Club Alpin Français (CAF) betriebene Hütte zeichnet sich durch ihr charakteristisches Flachdach aus und bietet rund 90 Alpinisten eine authentische Unterkunft mit Blick auf die gewaltigen Nordwände von der Aiguille Verte bis zum Mont Dolent. Der geschätzte Hochtourenstützpunkt ist als erste Übernachtungsetappe der klassischen Skihochtouren-Durchquerung „Haute Route“ von Chamonix nach Zermatt weltweit bekannt. Der anspruchsvolle, rund anderthalbstündige Zustieg erfolgt ab der Seilbahnstation der Grands Montets und führt über das alpine Gletschereis des Glacier d’Argentière.

Die komplett renovierte Cabane du Mont Fort der SAC-Sektion Jaman liegt auf 2’457 Metern Höhe an den Hängen westlich des Mont Fort im weltberühmten Skigebiet von Verbier. Die gemütliche, familienfreundliche Unterkunft bietet 58 komfortable Schlafplätze und begeistert ihre Gäste mit einer sonnigen Aussichtsterrasse, die ein spektakuläres Panorama auf das Mont-Blanc-Massiv und den Grand Combin eröffnet. Als strategisch wichtiger Stützpunkt liegt sie direkt an der legendären Skidurchquerung „Haute Route“ und zieht im Sommer wie im Winter sowohl Wanderer und Skifahrer als auch anspruchsvolle Mountainbiker an.

Die idyllisch gelegene Cabane de Chanrion der SAC-Sektion Genf liegt auf 2’462 Metern Höhe am unberührten, hinteren Ende des Mauvoisin-Stausees im geschützten Haut Val de Bagnes. Dank einer umfassenden Erweiterung und Modernisierung kombiniert die Hütte eleganten ökologischen Komfort in zeitgemässen Zimmern mit Platz für rund 60 Gäste und bietet ein fantastisches Panorama auf das Grand-Combin-Massiv. Als wichtiger Stützpunkt der weltberühmten „Haute Route“ zieht die Unterkunft im Winter Skitourengeher an, während sie im Sommer ein idealer Ausgangspunkt für Hochtouren sowie eine äusserst beliebte Destination für Mountainbiker und Familien ist.

Die spektakulär gelegene Cabane des Vignettes der SAC-Sektion Monte Rosa thront wie ein Adlerhorst auf 3’158 Metern Höhe auf einem exponierten Felsgrat hoch über dem herrlich wilden Val d’Hérens. Die hochalpine, traditionsreiche Schutzhütte bietet Alpinisten und Skitourenfahrern 120 komfortable Schlafplätze und fasziniert mit einem atemberaubenden Blick auf den mächtigen Pigne d’Arolla sowie die eisigen Abbrüche des Vignettes-Gletschers. Sie gilt als einer der wichtigsten und legendärsten Stützpunkte auf der weltberühmten Skidurchquerung „Haute Route“ und dient gleichzeitig als ideales Basislager für anspruchsvolle Hochtouren im Wallis.

Der absolute landschaftliche und konditionelle Höhepunkt ist die Überschreitung des Pigne d’Arolla. Mit 3’796 m ü. M. ist er der höchste Punkt der klassischen Route. Von seinem Gipfelplateau aus geniesst man bei gutem Wetter einen der spektakulärsten Rundblicke der Alpen – mit direktem Visier auf das Matterhorn und die eisigen Nordwände der Walliser Riesen.