Erfahrung notwendig. Mindestens ein Gipfel von 7000m wird vorausgesetzt.

Der Cho Oyu ist der sechshöchste Berg der Welt. Das tibetische Wort bedeutet «Türkisfarbene Göttin», nach Sonnenuntergang wird er zu einem atemberaubenden, türkisfarbenen Gipfel.
CHF 32'900.00

Der Cho Oyu liegt im Herzen des Distrikts Solukhumbu, 20 km westlich des Mount Everest, entlang der Grenze Nepals und von Chinas Tibet.
Unter den 8000ern weist der Cho Oyu die niedrigste Todesrate und die höchste Erfolgsquote auf. Er ist auch der zweithäufigst bestiegene 8000er, nach dem Everest. Zur Geschichte: Die Erstbesteigung des Cho Oyu gelang einer österreichischen Expedition, unter der Leitung von Dr. Herbert Tichy im Jahr 1954. Tichy, Jochler und Pasang Dawa erreichten damals den Gipfel. Doch der erste Versuch fand etwas früher statt: Im Jahr 1952 unternahm eine britische Gruppe, unter der Leitung von Eric Shipton, den ersten Versuch, den Cho Oyu zu besteigen. Zu den Mitgliedern der Expedition gehörte auch Ed Hillary, der während des Aufstiegs leider nicht über 6600 m hinauskam.
Der Aufstieg zum Cho Oyu, dem sechshöchsten Berg der Welt, ist eine beeindruckende und herausfordernde Unternehmung. Die Route zur Besteigung dieses majestätischen Gipfels, führt durch spektakuläre Landschaften und erfordert sowohl körperliche Fitness, als auch technische Fähigkeiten. Während die Besteigung von der nepalesischen Seite als extrem herausfordernd gilt, ist die Variante die wir von der chinesischen Seite anbieten, als besser zugänglich und etwas «leichter» bekannt.
Erfahrung notwendig. Mindestens ein Gipfel von 7000m wird vorausgesetzt.
Ausdauer für ganztägige Besteigungen in extremer Höhe. Auch hier wird mindestens ein weiterer Gipfel von mindestens 7000m vorausgesetzt.
Anreise per Flugzeug. Gerne können wir eine alternative Anreise, falls erwünscht, organisieren.

In Kathmandu angekommen, besorgen wir die letzten Lebensmittel, erkunden die Stadt und erleben, wie die Einheimischen ihren Alltag verbringen.

Kerung ist ein Dorf in Nepal, das in der Nähe der tibetischen Grenze liegt. Es ist ein wichtiger Grenzübergang für den Handel und die Reise zwischen Nepal und China (Tibet). Die Landschaft in Kerung ist von hohen Bergen und grünen Tälern geprägt.

Die traditionelle nepalesische Architektur und Kultur sind hier gut erhalten geblieben. Ein guter Grund, um dieses malerisch gelegene Dorf zu erkunden!

Tingri, auch bekannt als Shegar, ist eine malerische Stadt im tibetischen, autonomen Gebiet Chinas. Sie liegt in der Nähe der Grenze zu Nepal und ist bekannt für ihre strategische Lage auf dem Weg zum Mount Everest und anderen bedeutenden Gipfeln des Himalaya.

Gemeinsam akklimatisieren wir uns in diesem malerischen Dorf. Die Architektur von Tingri ist typisch für die tibetische Region, mit traditionellen Gebäuden aus Stein und Holz, die harmonisch in die natürliche Umgebung eingebettet sind. Die tibetische Kultur ist hier lebendig und präsent und du wirst die Gastfreundschaft der Einheimischen erleben, während du dich in einem gemütlichen Teehaus verweilst.




Jetzt geht es richtig zur Sache! Wir besteigen diesen Riesen und benötigen dafür mehrere Tage und Camps auf dem Weg dorthin. Es wird definitiv ganz sicher ein Abenteuer!

Hoffentlich konnten wir auf den Gipfel des sechshöchsten Berges der Welt gelangen! Nun heisst es zurück ins Basislager um uns von den Strapazen zu erholen.

Hier werden wir empfangen und zurück zum Hotel gebracht. Die Ankunftszeiten in Kathmandu variieren, jedoch ist es üblich, dass wir bis zum frühen Nachmittag wieder in unserem Hotel angekommen sein sollten.

Puffertag Transfer vom Hotel zum Flughafen, Rückflug nach Hause. Bis bald, auf ein nächstes gemeinsames Abenteuer!
Alle Infos erhältst du nach Kontaktaufnahme in einem Expeditionsdossier
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In Kathmandu übernachten wir in Hotels der Mittel- und Luxusklasse
Auf dem Weg zum Cho Oyu Base Camp übernachten wir in feine Lodges und Tea Houses, die von den Einwohnern bewirtschaftet werden.
Am Cho Oyu selbst erwartet uns ein Base Camp mit besseren Services und Komfort, sowie mehrere High Camps, die deutlich alpiner sind.
Alle Infos erhältst du nach Kontaktaufnahme in einem Expeditionsdossier
Die beste Zeit für eine Besteigung des Cho Oyu ist im Herbst, zwischen September und Oktober. Die zweitbeste Zeit zur Besteigung ist im Frühling, in den Monaten April bis Mai.
Die Besteigung des Cho Oyu ist eine ernsthafte Unternehmung, die ein hohes Maß an bergsteigerischem Können, körperlichem Fitness und geistiger Beharrsamkeit erfordert. Obwohl der Cho Oyu als einer der leichter zu erreichenden 8000ern gilt, ist er keineswegs eine einfache Besteigung. Einige Faktoren, die zur Schwierigkeit der Besteigung des Cho Oyu beitragen: Höhe: Die Höhenlage stellt eine große Herausforderung dar. Bergsteiger müssen sich richtig akklimatisieren, um das Risiko der Höhenkrankheit zu verringern und ein langsamer und gleichmäßiger Aufstieg ist entscheidend. Wetterbedingungen: Das Wetter kann rauh und unvorhersehbar sein, selbst in den für Bergsteiger günstigeren Jahreszeiten. Extreme Kälte, starker Wind und Schneestürme sind in höheren Lagen keine Seltenheit und erschweren den Aufstieg zusätzlich. Technische Herausforderungen: Der Cho Oyu gilt zwar als weniger technisch als andere Achttausender, weist aber dennoch anspruchsvolle Abschnitte auf, darunter steile Hänge, Gletscherspalten und vereistes Terrain. Die Bergsteiger sollten den Umgang mit technischer Ausrüstung wie Eispickel, Steigeisen und Seilen beherrschen. Dauer der Expedition: Die Besteigung des Cho Oyu erfordert in der Regel eine mehrwöchige Expedition mit Akklimatisierungsphasen, Ruhetagen und dem letzten Vorstoß zum Gipfel. Ausdauer und mentale Belastbarkeit sind für die lange Dauer der Besteigung entscheidend.
Unsere Cho Oyu Expeditionsreise dauert 40 Tage. Auf Anfrage ist es möglich, die Expedition um einige Tage zu verlängern, falls die Wetter- oder Akklimatisierungsbedingungen ungünstig sind.