Etwas Klettererfahrung Indoor. Keine Klettererfahrung am Fels notwendig

Kurz hinter Laufenburg, gleich jenseits der Schweizer Grenze, liegt eines der schönsten und abwechslungsreichsten Klettergebiete der Region: das Albtal bei Albbruck. 130 Routen an kompaktem Gneis, direkt am Ufer der Alb, von einfachen Einstiegsrouten bis zu technischen Überhängen. Das Gebiet wurde ab 2005 massgeblich durch die DAV-Sektion Hochrhein saniert und entwickelt – senkrechter Gneis, bis zu 30 Meter lange Routen, Verschneidungen, Überhänge, Risse und Platten. Wir nutzen das Gebiet als Einführungs- und Vertiefungstag: Wer noch nie draussen am Fels geklettert ist, lernt hier die Grundlagen. Wer schon Erfahrung hat, arbeitet an Technik und nächstem Schwierigkeitsgrad. Das Flussufer der Alb lädt zwischen den Seillängen zum Verweilen ein. Das Gebiet ist nicht umsonst im bekannten «Plaisier Jura»-Führer aufgenommen.
CHF 290.00

Das Albtal ist ein gut gehütetes Geheimnis. Wer es nicht kennt, fährt an Albbruck vorbei, ohne innezuhalten. Wer einmal dort war, kommt zurück. Der kompakte Gneis, der senkrecht aus dem bewaldeten Hang herauswächst, bietet eine Rohdichte an Kletterlinien, die in dieser Qualität selten ist: Steinbeisser und Goldfinger für den Einstieg in den fünften Grad, Rückenwind und Lineatus für die mittlere Schwierigkeit, und für alle, die weitergehen wollen, Garten Eden – ein Projet, an dem sich Kernkletterer abarbeiten.
Wir führen diesen Tag flexibel und individuell. Wer zum ersten Mal ans Seil möchte, bekommt zunächst die Grundlagen: Materialkunde, Sicherungsgeräte, Kommunikation, erste Züge an echtem Fels. Wer schon klettert, arbeitet an konkreten Themen: Fuss- und Körpertechnik, Effizienz im Vorstieg, Umgang mit Absicherung. Das Gebiet hat für jedes Niveau das Richtige.
Im Sommer kühlt die Alb das gesamte Talklima angenehm. In kühleren Jahreszeiten sind die südexponierten Sektoren sonnig und warm. Das macht Albbruck zu einem der wenigen Klettergebiete der Region, die fast ganzjährig nutzbar sind.
Etwas Klettererfahrung Indoor. Keine Klettererfahrung am Fels notwendig
Kondition für kurze Zustiege von etwa 30 Minuten
Klettergebiet: Albbruck, Albtal (D) Routen: 4a bis 7b+ (je nach Niveau) Zustieg: ca. 5–10 Min. ab Parkplatz Kletterzeit: ca. 5–7 Std. Gesamtzeit: ca. 6–8 Std.
Treffpunkt ist am Morgen am Waldparkplatz in Albbruck (Ortsausgang taleinwärts). Nach dem Materialcheck und der Kursbesprechung folgen wir dem gut sichtbaren Trampelpfad durch den kühlenden Wald zum Wandfuss – das Rauschen der Alb begleitet uns schon auf den ersten Metern.
Kursinhalt je nach Niveau:
Am Mittag: Picknick am Flussufer der Alb, Pause, dann weiter klettern.
Anreise: Mit dem Auto via Laufenburg über die Rheinbrücke nach Albbruck, dann taleinwärts, Parkplatz am Ortsausgang. Aus der Schweiz: ca. 20 Min. ab Basel. Mit dem ÖV: Zug nach Laufenburg (CH), dann Bus oder Taxi nach Albbruck (D).
Das Klettergebiet Albbruck liegt im Albtal in Baden-Württemberg (D), direkt an der Schweizer Grenze nahe Laufenburg. Es bietet 130 Routen an kompaktem Gneis, von einfachen Platten im 4. Grad bis zu Überhängen im 7. Grad. Das Gebiet wurde ab 2005 durch die DAV-Sektion Hochrhein saniert und gilt als eines der besten Klettergebiete der Region Basel.
Nein. Dieser Kurs ist ausdrücklich auch für Personen ohne Klettervorerfahrung konzipiert. Wer noch nie am Seil war, lernt hier die Grundlagen draussen an echtem Fels. Wer bereits klettert, arbeitet gezielt an Technik und Schwierigkeitsgrad. Der Bergführer passt das Programm individuell an.
Die südexponierten Sektoren des Albtals trocknen nach Regen rasch ab und sind auch in kühlen Jahreszeiten angenehm sonnenexponiert. Im Sommer kühlt die Alb das Talklima. Das macht das Gebiet zu einem der wenigen Klettergebiete der Region, die von Februar bis November genutzt werden können.
Albbruck liegt ca. 20 Minuten ab Basel und ca. 1 Stunde 20 Minuten ab Zürich. Über die Rheinbrücke in Laufenburg gelangt man direkt ins Albtal. Das Gebiet ist eines der am leichtesten erreichbaren Klettergebiete für die Deutschschweizer Bevölkerung.
Für Einsteiger im 5. Grad: Steinbeisser und Goldfinger. Für mittleres Niveau: Rückenwind und Lineatus. Für anspruchsvolle Kletterer: Garten Eden (ca. 7a). Das Gebiet ist im Plaisier Jura-Kletterführer und in Schwarzwald Rock 2.0 aufgeführt.